Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Bedingungen gelten für Dienstleistungen im Bereich Konzeption, Entwicklung und Betrieb von Webprojekten. Ein Online-Buchungsprozess besteht nicht; Verträge werden individuell auf Basis eines Angebots geschlossen.
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Dienstleistungen zwischen Dominik Frank (nachfolgend Auftragnehmer) und dem Auftraggeber.
Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt.
§ 2 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt nicht über einen Online-Bestellprozess zustande, sondern durch ein individuelles, schriftliches Angebot des Auftragnehmers und dessen Annahme durch den Auftraggeber.
Das Angebot beschreibt Leistungsumfang, Aufwand je Position und die Gesamtdauer als Bandbreite.
§ 3 Leistungsumfang und Mitwirkung
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Leistungen, die dort nicht ausdrücklich genannt sind, sind nicht geschuldet.
Der Auftraggeber stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Zugänge und Informationen rechtzeitig und vollständig bereit. Verzögerungen aus fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
§ 4 Vergütung
Die Abrechnung erfolgt transparent nach Stunden. Mein Stundensatz beträgt 80,00 EUR.
Laufende Betriebskosten für Hosting und Drittanbieter-Dienste (z.B. Vercel, AWS) richten sich nach den gewählten Plattformen und fallen separat an.
Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Genannte Beträge sind Endbeträge.
Die Zahlungsbedingungen für den einzelnen Auftrag ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
§ 5 Nutzungsrechte und Übergabe
Der Auftraggeber erhält die vereinbarten Nutzungsrechte an den erbrachten Arbeitsergebnissen. Der Umfang der Rechteübertragung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.
§ 6 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 7 Schlussbestimmungen
Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.